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Beschwerdefreiheit durch die Kraft der Natur
Adlersalbe-Komplexsalbe-Balsam
Findet vielseitig als Einreibungsmittel für alle Muskelverspannungen,
Schulter- und Handgelenke, Ober- und Unterarm, Halswirbel (Hexenschuss) Verwendung.
Bei Überbeanspruchung
von Muskeln in den ersten Tagen 2x auftragen (früh u. abends)
und kreisförmig in Richtung Herz einmassieren.
Die positive Wirkung tritt schon nach einigen Tagen ein.
Die Adlersalbe ist eine uralte Überlieferung
und diente schon Seinerzeit den Bergbauern
als große Hilfe bei Schmerzen im Ober- und Unterarm sowie bei Muskelverspannungen.
Adlersalbe
wird nicht vom Adler, sondern aus verschiedenen Kräutern hergestellt.
Verwendbar bis ... 3 Jahre. Stinkt und fettet
nicht.
Wir
aus unserer Alpen - Region verwenden die Salbe seit Generationen
Original Murmeltiersalbe
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Seit es Menschen
gibt die ihren Lebensunterhalt durch die Jagd erwerben spielt in den Gebieten
seines Vorkommens das Murmeltier für sie eine bedeutende Rolle.
Sehr wertvoll ist das Fett der Murmeltiere welches wegen seiner physikalisch
- chemischen Eigenschaften
in der Heilung Verwendung lindert und vielseitig als volkstümliches Arzneimittel
gegen
Bandscheibenleiden,
Gicht, Arthrose, Frostbeulen, Gliederschmerzen, Rheuma,
Gelenksleiden u. a. Krankheiten benutzt wird.
Das Fett ist im Herbst reinweiß, enthält nur 10 - 12 % Wasser
und ist durch eine große Vielfalt der aufgenommenen Hochgebirgspflanzen
und die Bevorzugung saftiger Pflanzenteile reich an Vitamin D und E.
Die positive Wirkung der Murmeltiersalbe tritt bei 2x täglicher Anwendung
schon
nach einigen Tagen ein und sollte nach 21 Tagen unterbrochen werden.
Murmeltieröl ist laut Überlieferung
schon seit Jahrhunderten ein bewährtes Einreibungsmittel,
welches bei Überbeanspruchung von Muskeln und Gelenken wohltuende Erleichterung
bringt.
Murmeltiersalbe mit Latschenkiefer hat zusätzlich
die Eigenschaft, dass es die Haut durchblutet und wohltuend wirkt.
Vom führenden Experten geschrieben
"Die Murmeltiere der Welt"
Prof. Dr. Dimitri Iwanowitsch BIBIK©W Spektrum Verlag Heidelberg
ARNIKA
Äußerlich: Die meistgebrauchte Heilpflanze der Alpen mit entzündungshemmender,
keimtötender
und antirheumatischer Wirkung. Zur Desinfektion von Wunden, Hautabschürfungen,
zum Einreiben bzw.
für Umschläge bei Verstauchungen, Prellungen, Blutergüssen und
rheumatischen Muskelschmerzen.
LÖWENZAHN
Enthält viele Bitter- und Gerbstoffe und ist deshalb bei Leber- und Gallenleiden
ein guter Helfer.
Durch Anregung des Stoffwechsels hilft Löwenzahn unseren Körper zu
entschlacken.
Er aktiviert auch die Nieren und die Bauchspeicheldrüse.
VENEN-BALSAM
Balsam wird dünn aufgetragen und in Richtung Herz ca. 4 - 5 Minuten lang
einmassiert.
Die Füße sollten hochgelagert werden.
Der Hauptanteil der Venencreme sind die heilsamen Wirkstoffe der Ringelblume.
LAUBHOLZ-MISTEL
Misteltee normalisiert den Blutdruck - sowohl zu HOHEN als auch zu NIEDRIGEN!
Er hilft bei Arterienverkalkung gestörtem Kreislauf, Krampfader und Hämorrhoiden.
LIEBSTÖCKEL
Liebstöckel ist ein wassertreibendes Mittel. Bei Wassersucht, Schwellungen
der Füße, Blasenleiden,
Nierenleiden, FETTSUCHT und auch bei Leber-, Milz- und Steinleiden ist Hilfe
zu erwarten.
WEIßDORN
Weißdorn belebt das "alte Herz". Er ist recht beliebt und sehr
wirksam zur Anregung und Unterstützung
des "Altersherzens" und bei Kreislaufstörungen, die das Alter
häufig mit sich bringt.
Weißdorn gilt als besonders wirksames Mittel zu Vorbeugung altersbedingter
Arteriosklerosen
und Herzbeschwerden. Nicht
angebracht bei Herzwassersucht und Herzklappenfehler!
HUFLATTICH
Huflattich wurde schon in der Antike als Hustenmittel verwendet.
Wirkt schleimlösend und bewährt sich bei Heiserkeit, Asthma, Rachenkatarrh
und Bronchitis.
Huflattich ist für den Winter und die GRIPPEZEIT ein sehr guter Schutz.